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		<title><![CDATA[ACHALASIE FORUM - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/</link>
		<description><![CDATA[ACHALASIE FORUM - http://www.achalasie.com/forum-neu]]></description>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:04:29 +0100</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Studie in Mainz]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1630</link>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:04:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Micha</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1630</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich wurde im Jan 2005 in Herne operiert und lese seitdem immer wieder hier im Forum mit. Danke für die vielen Beiträge, die mir immer wieder zeigen wie unterschiedlich jeder seine Krankheit erlebt und wie wir trotzdem alle meistens die gleichen Probleme haben. Ich hatte vor der OP erst eine Dehnung und dann noch Botox - alles leider ohne Erfolg. Seit der OP kann ich (meistens) wieder essen und trinken und habe wieder mein altes Gewicht (bis auf die oft sehr starken Krämpfen, die sind mir geblieben). Jetzt wurde ich (wie ihr wahrscheinlich auch) von der Selbsthilfegruppe angeschrieben, ob ich an der Studie zur genetischen Untersuchung der Achalasie der Uni Mainz teilnehmen möchte. Eigentlich finde ich eine solche Studie wirklich gut, da ein bisschen mehr Wissen über die Achalasie sicher nicht schaden kann :-) Was sagt ihr zu dieser Anfrage? Macht ihr mit? Danke für Eure Antwort!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich wurde im Jan 2005 in Herne operiert und lese seitdem immer wieder hier im Forum mit. Danke für die vielen Beiträge, die mir immer wieder zeigen wie unterschiedlich jeder seine Krankheit erlebt und wie wir trotzdem alle meistens die gleichen Probleme haben. Ich hatte vor der OP erst eine Dehnung und dann noch Botox - alles leider ohne Erfolg. Seit der OP kann ich (meistens) wieder essen und trinken und habe wieder mein altes Gewicht (bis auf die oft sehr starken Krämpfen, die sind mir geblieben). Jetzt wurde ich (wie ihr wahrscheinlich auch) von der Selbsthilfegruppe angeschrieben, ob ich an der Studie zur genetischen Untersuchung der Achalasie der Uni Mainz teilnehmen möchte. Eigentlich finde ich eine solche Studie wirklich gut, da ein bisschen mehr Wissen über die Achalasie sicher nicht schaden kann :-) Was sagt ihr zu dieser Anfrage? Macht ihr mit? Danke für Eure Antwort!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Treffen in NRW]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1629</link>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:45:06 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Hartwig</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1629</guid>
			<description><![CDATA[Einladung zum Regionaltreffen                   <br />
<br />
 Liebe Achalasiebetroffene,<br />
	<br />
zu unserem jährlichen Regionaltreffen möchte ich Euch recht herzlich einladen.<br />
<br />
Am 13.3.2010  ab 11.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr<br />
                   Cafe im Nordpark<br />
Kaiserswerther Str. 390   40474 Düsseldorf<br />
<br />
Dies sind unsere Themen zur Tagesordnung:<br />
<br />
1.Vorstellung der Auswertung der Studie durch Hartwig Rütze <br />
<br />
2.	Bericht über Tagung „Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung“ durch Eberhard Maurer<br />
<br />
3.	Austausch zu unseren aktuellen Krankheitserfahrungen<br />
<br />
Wenn wir noch etwas zusammen unternehmen möchten, bietet sich der Besuch des Aquazoos im Nordpark an.<br />
<br />
Das Cafe ist mit Auto und Bahn gut erreichbar, Wegbeschreibung siehe Anhang. Das Speisenangebot ist auf der Website <a href="http://www.cafeimnordpark.de" target="_blank">http://www.cafeimnordpark.de</a> einsehbar.<br />
			<br />
Über eine rege Teilnahme freue ich mich. Für Fragen stehe ich unter der Nummer 0221/5302813 und 01577- 6674084 zur Verfügung. Eine Rückmeldung über die Teilnahme wäre schön.<br />
<br />
Liebe Grüße aus Köln<br />
Eberhard Maurer<br />
 <br />
<br />
Anlage: Wegbeschreibung<br />
	  Tagungsbericht<br />
<br />
<br />
Das Café-Restaurant ist über alle Eingänge des Parks erreichbar! <br />
Anfahrt per Bundesbahn/S-Bahn/ Straßenbahn<br />
ab Hauptbahnhof Düsseldorf:<br />
U78 (Richtung Messe/Stadion),<br />
U79 (Richtung Duisburg)<br />
- Haltestelle Nordpark/Aquazoo<br />
Anreise per Auto<br />
•	ab Duisburg B8,<br />
•	ab Essen A52-A44 oder A52-B1,<br />
•	ab Köln Wuppertal A3-A46-B1,<br />
•	ab Köln/Krefeld/Neuss A57-A52-B7<br />
Folgen Sie der Fernausschilderung Messe/Stadion, im Nahbereich der Ausschilderung Löbbecke-Museum + Aquazoo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einladung zum Regionaltreffen                   <br />
<br />
 Liebe Achalasiebetroffene,<br />
	<br />
zu unserem jährlichen Regionaltreffen möchte ich Euch recht herzlich einladen.<br />
<br />
Am 13.3.2010  ab 11.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr<br />
                   Cafe im Nordpark<br />
Kaiserswerther Str. 390   40474 Düsseldorf<br />
<br />
Dies sind unsere Themen zur Tagesordnung:<br />
<br />
1.Vorstellung der Auswertung der Studie durch Hartwig Rütze <br />
<br />
2.	Bericht über Tagung „Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung“ durch Eberhard Maurer<br />
<br />
3.	Austausch zu unseren aktuellen Krankheitserfahrungen<br />
<br />
Wenn wir noch etwas zusammen unternehmen möchten, bietet sich der Besuch des Aquazoos im Nordpark an.<br />
<br />
Das Cafe ist mit Auto und Bahn gut erreichbar, Wegbeschreibung siehe Anhang. Das Speisenangebot ist auf der Website <a href="http://www.cafeimnordpark.de" target="_blank">http://www.cafeimnordpark.de</a> einsehbar.<br />
			<br />
Über eine rege Teilnahme freue ich mich. Für Fragen stehe ich unter der Nummer 0221/5302813 und 01577- 6674084 zur Verfügung. Eine Rückmeldung über die Teilnahme wäre schön.<br />
<br />
Liebe Grüße aus Köln<br />
Eberhard Maurer<br />
 <br />
<br />
Anlage: Wegbeschreibung<br />
	  Tagungsbericht<br />
<br />
<br />
Das Café-Restaurant ist über alle Eingänge des Parks erreichbar! <br />
Anfahrt per Bundesbahn/S-Bahn/ Straßenbahn<br />
ab Hauptbahnhof Düsseldorf:<br />
U78 (Richtung Messe/Stadion),<br />
U79 (Richtung Duisburg)<br />
- Haltestelle Nordpark/Aquazoo<br />
Anreise per Auto<br />
•	ab Duisburg B8,<br />
•	ab Essen A52-A44 oder A52-B1,<br />
•	ab Köln Wuppertal A3-A46-B1,<br />
•	ab Köln/Krefeld/Neuss A57-A52-B7<br />
Folgen Sie der Fernausschilderung Messe/Stadion, im Nahbereich der Ausschilderung Löbbecke-Museum + Aquazoo]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ingwer]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1628</link>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 21:35:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Gesche</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1628</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich habe einen Tipp gegen Übelkeit. <br />
<br />
Da mir eine Magenschleimhautentzündung und die damit verbundene stete Übelkeit (hauptsächlich morgens beim ersten Kaffee) auf die Nerven gingen, habe ich den Tipp einer Bekannten angenommen: <br />
<br />
Man nehme eine Ingwerwurzel, schäle sie, dann sollte sie ganz klein und fein geraspelt werden. Anschließend den Ingwer in ein Einweckglas geben, ein wenig "Sherry medium" draufgießen (bis ca. 1/3 bedeckt ist), das ganze kann man dann eine Woche im Kühlschrank aufbewaren. Abends mische ich einen Teelöffel Ingwer mit einem Teelöffel Honig, gieße heißes Wasser drüber und genieße das Heißgetränk schluckweise. Wer mag, kann den Rest Ingwer dann noch löffeln. Ist lecker und gut fürs Immunsystem und für den Magen! <br />
<br />
Probiert es mal aus! <br />
<br />
Lieben Gruß!<br />
<br />
Gesche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich habe einen Tipp gegen Übelkeit. <br />
<br />
Da mir eine Magenschleimhautentzündung und die damit verbundene stete Übelkeit (hauptsächlich morgens beim ersten Kaffee) auf die Nerven gingen, habe ich den Tipp einer Bekannten angenommen: <br />
<br />
Man nehme eine Ingwerwurzel, schäle sie, dann sollte sie ganz klein und fein geraspelt werden. Anschließend den Ingwer in ein Einweckglas geben, ein wenig "Sherry medium" draufgießen (bis ca. 1/3 bedeckt ist), das ganze kann man dann eine Woche im Kühlschrank aufbewaren. Abends mische ich einen Teelöffel Ingwer mit einem Teelöffel Honig, gieße heißes Wasser drüber und genieße das Heißgetränk schluckweise. Wer mag, kann den Rest Ingwer dann noch löffeln. Ist lecker und gut fürs Immunsystem und für den Magen! <br />
<br />
Probiert es mal aus! <br />
<br />
Lieben Gruß!<br />
<br />
Gesche]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5. Selbsthilfe-Tag im Landkreis Konstanz: Mitwirken der Achalasie Selbsthilfe e. V.]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1627</link>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:37:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Gesche</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1627</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen! <br />
<br />
Conny hat mich auf einen Event aufmerksam gemacht, der die "Achalasie" der Bevölkerung - und somit vielleicht auch einigen Betroffenen, die offene Fragen haben - "näher" bringen kann!? Sie und ich werden einen Info-Stand haben und würden uns sehr freuen, wenn der eine odere andere von euch, vielleicht dazustossen würde. Wäre doch eine nette Möglichkeit sich mal wiederzusehen!? <br />
<br />
Vielleicht bis bald!? <br />
<br />
Grüße von Gesche und Conny!<br />
<br />
<br />
<span style="color: #800000;">5. Selbsthilfe-Tag im Landkreis Konstanz!<br />
<br />
am Sonntag, 21. März 2010<br />
von 10.00 bis 17.00 Uhr<br />
im Kultur- und Tagungszentrum „Milchwerk“ – Radolfzell<br />
Eintritt frei!!<br />
<br />
Veranstalter: Kommit – Netzwerk Selbsthilfe<br />
<br />
Selbsthilfekontaktstelle<br />
Landratsamt Konstanz – Sozialdezernat –<br />
Benediktinerplatz 1<br />
78467 Konstanz<br />
<a href="http://www.selbsthilfe-kommit.de" target="_blank">http://www.selbsthilfe-kommit.de</a><br />
<br />
Mit freundlicher Unterstützung durch:<br />
Ministerium für Arbeit und Soziales <br />
Baden-Württemberg<br />
und den gesetzlichen Krankenkassen</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen! <br />
<br />
Conny hat mich auf einen Event aufmerksam gemacht, der die "Achalasie" der Bevölkerung - und somit vielleicht auch einigen Betroffenen, die offene Fragen haben - "näher" bringen kann!? Sie und ich werden einen Info-Stand haben und würden uns sehr freuen, wenn der eine odere andere von euch, vielleicht dazustossen würde. Wäre doch eine nette Möglichkeit sich mal wiederzusehen!? <br />
<br />
Vielleicht bis bald!? <br />
<br />
Grüße von Gesche und Conny!<br />
<br />
<br />
<span style="color: #800000;">5. Selbsthilfe-Tag im Landkreis Konstanz!<br />
<br />
am Sonntag, 21. März 2010<br />
von 10.00 bis 17.00 Uhr<br />
im Kultur- und Tagungszentrum „Milchwerk“ – Radolfzell<br />
Eintritt frei!!<br />
<br />
Veranstalter: Kommit – Netzwerk Selbsthilfe<br />
<br />
Selbsthilfekontaktstelle<br />
Landratsamt Konstanz – Sozialdezernat –<br />
Benediktinerplatz 1<br />
78467 Konstanz<br />
<a href="http://www.selbsthilfe-kommit.de" target="_blank">http://www.selbsthilfe-kommit.de</a><br />
<br />
Mit freundlicher Unterstützung durch:<br />
Ministerium für Arbeit und Soziales <br />
Baden-Württemberg<br />
und den gesetzlichen Krankenkassen</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo zusammen !!]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1626</link>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:53:22 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Fire</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1626</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial;"><img src="http://www.achalasie.com/forum-neu/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
Hallo zusammen !!<br />
Ich bin hier im Forum schon etwas länger angemeldet, habe mich aber noch nicht vorgestellt.<br />
Mein Name ist Christoph, ich bin 43 Jahre alt und leide seit ca. 17 Jahren an Schluckstörungen (Achalasie wurde noch nicht diagnostiziert !)<br />
Wenn ich mir das Forum so durchlese, habe ich richtig Mitleid mit anderen Betroffenen. Meine Beschwerden sind da ein richtiger "Kindergeburtstag" (nicht so extrem ausgeprägt und schlimm). <br />
In den ganzen Jahren meiner Beschwerden, habe ich natürlich auch schon so einige Arztbesuche und Untersuchungen hinter mich gebracht <br />
(Magenspiegelung, Breischluck, Sonsgraphie, CT des Kopfes...(ich habe schon an meinem Geistezustand gezweifelt..)) Alle jedoch ohne Befund.<br />
Die Beschwerden blieben und waren mal heftiger, mal weniger schlimm.<br />
Ich habe mit den Beschwerden gelebt und in schlimmen Fällen mit Mg, Malloxan.. usw. rumexperimentiert.<br />
Ende letzten Jahres hatte ich dann, einen für mich bisher nicht gekannten "Anfall". Beim morgendlichen Zähne putzen, habe ich die abends zu mir genommenen Speisen erbrochen. Nicht sauer, d.h. sie waren noch nicht im Magen.<br />
Dann habe ich gegoogelt und bin auf dieses Forum und die Achalasie-HP gestoßen. Über die HP habe ich mich mit Dr. Schulz aus C-R in Verbindung gesetzt und einen Termin zur stationären Aufnahme vereinbart. <br />
Ich bin gestern in CR stationär aufgenommen worden. Die üblichen Untersuchungen (Magenspiegelung, Manometrie, ph-Sonde, Breischluck)<br />
wurden durchgeführt. Heute morgen wurde nochmals eine Magenspiegelung durchgeführt, da beim Breischluck ein Schatzki-Ring diagnostiziert wurde, und man diese Diagnose bestätigen wollte.<br />
Nach einem Gespräch mit Dr. Schulz bin ich dann heute nachmittag entlassen worden. Die weitere Behandlung wird dann von meinem Hausarzt durchgeführt.<br />
<br />
Ich kann das Ev. Krkhs Castrop-Rauxel weiterempfehlen. Besonders dieTeams um Dr. Schulz und Dr. Schildger.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial;"><img src="http://www.achalasie.com/forum-neu/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
Hallo zusammen !!<br />
Ich bin hier im Forum schon etwas länger angemeldet, habe mich aber noch nicht vorgestellt.<br />
Mein Name ist Christoph, ich bin 43 Jahre alt und leide seit ca. 17 Jahren an Schluckstörungen (Achalasie wurde noch nicht diagnostiziert !)<br />
Wenn ich mir das Forum so durchlese, habe ich richtig Mitleid mit anderen Betroffenen. Meine Beschwerden sind da ein richtiger "Kindergeburtstag" (nicht so extrem ausgeprägt und schlimm). <br />
In den ganzen Jahren meiner Beschwerden, habe ich natürlich auch schon so einige Arztbesuche und Untersuchungen hinter mich gebracht <br />
(Magenspiegelung, Breischluck, Sonsgraphie, CT des Kopfes...(ich habe schon an meinem Geistezustand gezweifelt..)) Alle jedoch ohne Befund.<br />
Die Beschwerden blieben und waren mal heftiger, mal weniger schlimm.<br />
Ich habe mit den Beschwerden gelebt und in schlimmen Fällen mit Mg, Malloxan.. usw. rumexperimentiert.<br />
Ende letzten Jahres hatte ich dann, einen für mich bisher nicht gekannten "Anfall". Beim morgendlichen Zähne putzen, habe ich die abends zu mir genommenen Speisen erbrochen. Nicht sauer, d.h. sie waren noch nicht im Magen.<br />
Dann habe ich gegoogelt und bin auf dieses Forum und die Achalasie-HP gestoßen. Über die HP habe ich mich mit Dr. Schulz aus C-R in Verbindung gesetzt und einen Termin zur stationären Aufnahme vereinbart. <br />
Ich bin gestern in CR stationär aufgenommen worden. Die üblichen Untersuchungen (Magenspiegelung, Manometrie, ph-Sonde, Breischluck)<br />
wurden durchgeführt. Heute morgen wurde nochmals eine Magenspiegelung durchgeführt, da beim Breischluck ein Schatzki-Ring diagnostiziert wurde, und man diese Diagnose bestätigen wollte.<br />
Nach einem Gespräch mit Dr. Schulz bin ich dann heute nachmittag entlassen worden. Die weitere Behandlung wird dann von meinem Hausarzt durchgeführt.<br />
<br />
Ich kann das Ev. Krkhs Castrop-Rauxel weiterempfehlen. Besonders dieTeams um Dr. Schulz und Dr. Schildger.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zum Schluß Merendino]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1625</link>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:54:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Lutz</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1625</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Betroffenen, <br />
mein Name ist Lutz, ich wohne bei Freiberg in Sachsen und bin seit 2002 Achalasiebetroffener.<br />
Da ich in meiner Achalasielaufbahn alle möglichen Operationsmethoden erfahren habe, möchte ich euch gern über meine Erfahrungen berichten.<br />
Anfang 2002 hatte ich plötzlich Probleme beim Essen bekommen. Die Nahrung rutschte einfach nicht mehr runter und der Druck in der Brust war kaum noch auszuhalten.<br />
Innerhalb kürzester Zeit war mein Mageneingang komplett zu, so dass selbst das Trinken nicht mehr ging.<br />
Dies hatte für mich den Vorteil, dass die Achalasie sehr schnell erkannt wurde und mir der Weg zu mehreren Ärzten oder sogar Psychologen erspart blieb.<br />
Mein Hausarzt überwies mich an die Uniklinik in Dresden, wo dann auch gleich eine Dehnung durchgeführt wurde, welcher aber nur geringen Erfolg hatte.<br />
Deswegen wurde im Mai 2002 eine Myotomie gemacht, mit dem Ergebnis, das ich wieder trinken und suppige bzw. breiige Kost zu mir nehmen konnte.<br />
Ich war den Ärzten dafür sehr dankbar, konnte sogar wieder im 3-Schichtsystem arbeiten, <br />
obwohl es war oft die Grenze des Möglichen erreicht.<br />
Die jährlichen Untersuchungen (nur Endoskopie) waren immer in Ordnung.<br />
Dann 2007 fand ich im Internet die Selbsthilfegruppe „Achalasie“, welche im März ein Treffen in Castrop Rauxel geplant hatten. Da musste ich auch unbedingt hin, endlich mal jemanden treffen, der die gleichen Probleme hatte wie ich.<br />
Dort lernte ich Leute kennen, welche nach einer Myotomie oder auch Re-myotomie wieder richtig gut essen konnten, Brötchen und Fleisch…… .<br />
10 Tage später hatte ich dann schon einen Termin in Castrop.<br />
Es wurden alle Untersuchungen wie Manometrie, ph-Wert Messung und der Breischluck durchgeführt.<br />
Bei dem anschließenden Gespräch mit Dr. Schulz kamen wir zu dem Ergebnis, das eine Re- myotomie die beste Lösung für mich wäre.<br />
Am 2. April war es dann soweit, ich war auch früh gleich der erste Patient.<br />
Die Op. hatte ich erst einmal überstanden, bekam aber in der folgenden Nacht wahnsinnige Bauchschmerzen, welche auch durch die Gabe von Schmerzspritzen und Infusionen nicht besser wurden.<br />
Erst am nächsten Tag zur Visite mit Dr. Schulz wurde entschieden noch mal einen Kontrastmittelbreischluck zu machen, wo dann festgestellt wurde, dass es Perforationen gegeben hatte.<br />
Daraufhin wurde sofort eine Not-Op. eingeleitet, wo die entstandene Leckage mit einer Manschette abgedichtet wurde.<br />
Dies hatte wiederum zur Folge, dass der Effekt, welcher durch die erste Op. erreicht werden sollte, wieder hinfällig war.<br />
Der anschließende Breischluck bestätigte dann die Befürchtungen und auch in den nächsten Wochen nach Abschwellen der Narben gab es keine Besserung.<br />
Körperlich sehr geschwächt bin ich dann 3 Wochen zur Kur gefahren um anschließend wieder nach Castrop Rauxel zu gehen.<br />
Dort machte mir Dr. Schulz den Vorschlag, nun eine TSE-Op. durchzuführen.<br />
Am 14. Juni war es dann wieder soweit. <br />
Auch diese Op. hatte ich gut überstanden, nur gab es dann auf der Intensivstation wieder Perforationen. <br />
Zum Glück musste nicht wieder notoperiert werden, durch die Gabe von Bluttransfusionen<br />
und Mittel zur Blutverdickung kam die Blutung zum Stillstand.<br />
Leider wurde durch die TSE-Op. die Nahrungsaufnahme auch nicht besser.<br />
Durch die vielen Voroperationen und den kleine Magen, welchen ich durch das wenige Essen ja nun mal hatte, war es nicht möglich, die Operation optimal durchzuführen.<br />
Das Ziel, die Magenkuppel bis über die Engstelle an der Speiseröhre zu bringen scheiterte an ungefähr 1,5 cm.<br />
Mit Dr. Schulz verblieb ich dann so, mich in einem halben Jahr wieder zu melden, mit der Option, bei Bedarf zu Dilatieren.<br />
Im März 2008 fuhr ich wieder nach Castrop zur Nachuntersuchung.<br />
Dort sagte mir Dr. Gespers nach dem Breischluck, das meine Speiseröhre voller Nahrungsreste stand und das eine Dilatation Besserung bringen könnte.<br />
Ich hatte wahnsinnige Angst, dass es bei der Dilatation wieder Perforationen geben könnte, was im Ernstfall in einer großen Operation wie Magenhochzug bzw. Merendino geendet hätte.  So eine große Sache wollte ich dann schon lieber in der Nähe meines Heimatortes machen lassen und nicht über 600 km von zu Hause entfernt.<br />
Dr. Gespers konnte natürlich keine Garantie übernehmen, aber die Dilatation unter Röntgenkontrolle wäre schon ein überschaubarer Eingriff.<br />
Dank seiner guten Arbeit hat auch am nächsten Tag alles geklappt, es wurden die 1,5 cm gedehnt, an die man bei der Tse nicht rangekommen war. <br />
Der Effekt mit einem besseren Essen hielt ungefähr 3 Monate an, danach war ich wieder bei meiner suppigen und breiigen Kost angelangt.<br />
Im Sep. 2009 ging ich dann wieder nach Dresden zur Nachuntersuchung, einmal weil das Essen immer schlechter ging und meiner Blutwerte besorgniserregende Werte annahmen.<br />
Der Versuch einer Dilatation wurde abgebrochen, weil meine Speiseröhre wieder voller Nahrungsreste stand.<br />
Einen Monat später war ich dann 1 Woche in der Uniklinik Dresden, wo meine Speiseröhre mit Wasser frei gespült wurde. Die anschließende Dilatation wurde auch wieder abgebrochen, weil die vernarbte Schleimhaut drohte einzureißen.<br />
Nun wurde mir angeraten eine Merendino-Op. machen zu lassen.<br />
Bei dem Gespräch mit dem operierenden Arzt, wo meine Frau auch mit dabei war, wurde über alle Vor- und Nachteile und natürlich über die Risiken gesprochen.<br />
Der Arzt versicherte uns 100%ige Besserung, weil er schon sehr viele Merendinos gemacht hatte, natürlich hauptsächlich bei Speiseröhrenkrebspatienten.<br />
Wir hatten ein richtig gutes Gefühl und so sagte ich der Op. zu, ich hatte ja eigentlich auch kaum eine andere Wahl.<br />
Am 5. November 2009 hatte ich dann meinen Op.-Termin.<br />
Die Operation verlief ganz ohne Probleme, dauerte aber insgesamt 7 Stunden.<br />
Nach 5 Tagen Intensivstation kam jetzt der spannende Moment des Breischluckes.<br />
Gott sei Dank war alles dicht, so dass ich schon am nächsten Tag Tee trinken durfte.<br />
2 Tage später ging es dann mit Suppe weiter und wieder 2 Tage danach mit breiiger Kost wie Fisch und Kartoffelbrei.<br />
Zwei Wochen nach der Operation durfte ich dann schon wieder nach Hause, bin aber auch anschließend gleich noch 3 Wochen zur Kur gefahren.<br />
Und heute kann ich sagen, mir geht es so richtig gut.<br />
Ich kann ohne Ausnahme wieder alles essen und von der Größe her sind die Portionen so groß wie bei allen anderen auch. Ich nehme mir natürlich noch etwas mehr Zeit, habe aber schon bei manchen Mahlzeiten gar nicht mal mehr an die Achalasie gedacht.<br />
Auch habe ich keinerlei Probleme mit Reflux,  zB. beim Schlafen, das war auch eines meiner größten Ängste. <br />
Und dieses starke Stechen in der Brust kommt hoffentlich auch nie wieder.<br />
Nach 3 Monaten war dann die erste Nachuntersuchung in Dresden. <br />
Bei der Endoskopie sah alles gut aus, nur das im Magen noch Speisereste waren, was 18 Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahme nicht mehr sein sollte.<br />
Die Ärzte waren aber optimistisch, dass die Magenentleerung auch noch besser werden würde. <br />
Bis zur nächsten Kontrolle in 2 Monaten, soll ich noch weiterhin früh und abends 20 mg Pantoprazol nehmen. <br />
Nächste Woche fange ich auch wieder mit einer Eingliederung von 4 Stunden an zu arbeiten.<br />
Natürlich geht es dann auch bald mit dem 3-Schichtsystem wieder los, das hört aber kein Arzt gern, vor allem wenn man Probleme mit dem Verdauungssystem hat…!<br />
<br />
Zusammenfassend kann ich sagen, wenn das Lebens- und Essensniveau die nächsten Jahre bei mir so bleibt, ist die Merendino-Operation zwar die letzte, aber auch eine sehr gute Möglichkeit um mit der Achalasie zu leben. <br />
<br />
Liebe Grüße Lutz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Betroffenen, <br />
mein Name ist Lutz, ich wohne bei Freiberg in Sachsen und bin seit 2002 Achalasiebetroffener.<br />
Da ich in meiner Achalasielaufbahn alle möglichen Operationsmethoden erfahren habe, möchte ich euch gern über meine Erfahrungen berichten.<br />
Anfang 2002 hatte ich plötzlich Probleme beim Essen bekommen. Die Nahrung rutschte einfach nicht mehr runter und der Druck in der Brust war kaum noch auszuhalten.<br />
Innerhalb kürzester Zeit war mein Mageneingang komplett zu, so dass selbst das Trinken nicht mehr ging.<br />
Dies hatte für mich den Vorteil, dass die Achalasie sehr schnell erkannt wurde und mir der Weg zu mehreren Ärzten oder sogar Psychologen erspart blieb.<br />
Mein Hausarzt überwies mich an die Uniklinik in Dresden, wo dann auch gleich eine Dehnung durchgeführt wurde, welcher aber nur geringen Erfolg hatte.<br />
Deswegen wurde im Mai 2002 eine Myotomie gemacht, mit dem Ergebnis, das ich wieder trinken und suppige bzw. breiige Kost zu mir nehmen konnte.<br />
Ich war den Ärzten dafür sehr dankbar, konnte sogar wieder im 3-Schichtsystem arbeiten, <br />
obwohl es war oft die Grenze des Möglichen erreicht.<br />
Die jährlichen Untersuchungen (nur Endoskopie) waren immer in Ordnung.<br />
Dann 2007 fand ich im Internet die Selbsthilfegruppe „Achalasie“, welche im März ein Treffen in Castrop Rauxel geplant hatten. Da musste ich auch unbedingt hin, endlich mal jemanden treffen, der die gleichen Probleme hatte wie ich.<br />
Dort lernte ich Leute kennen, welche nach einer Myotomie oder auch Re-myotomie wieder richtig gut essen konnten, Brötchen und Fleisch…… .<br />
10 Tage später hatte ich dann schon einen Termin in Castrop.<br />
Es wurden alle Untersuchungen wie Manometrie, ph-Wert Messung und der Breischluck durchgeführt.<br />
Bei dem anschließenden Gespräch mit Dr. Schulz kamen wir zu dem Ergebnis, das eine Re- myotomie die beste Lösung für mich wäre.<br />
Am 2. April war es dann soweit, ich war auch früh gleich der erste Patient.<br />
Die Op. hatte ich erst einmal überstanden, bekam aber in der folgenden Nacht wahnsinnige Bauchschmerzen, welche auch durch die Gabe von Schmerzspritzen und Infusionen nicht besser wurden.<br />
Erst am nächsten Tag zur Visite mit Dr. Schulz wurde entschieden noch mal einen Kontrastmittelbreischluck zu machen, wo dann festgestellt wurde, dass es Perforationen gegeben hatte.<br />
Daraufhin wurde sofort eine Not-Op. eingeleitet, wo die entstandene Leckage mit einer Manschette abgedichtet wurde.<br />
Dies hatte wiederum zur Folge, dass der Effekt, welcher durch die erste Op. erreicht werden sollte, wieder hinfällig war.<br />
Der anschließende Breischluck bestätigte dann die Befürchtungen und auch in den nächsten Wochen nach Abschwellen der Narben gab es keine Besserung.<br />
Körperlich sehr geschwächt bin ich dann 3 Wochen zur Kur gefahren um anschließend wieder nach Castrop Rauxel zu gehen.<br />
Dort machte mir Dr. Schulz den Vorschlag, nun eine TSE-Op. durchzuführen.<br />
Am 14. Juni war es dann wieder soweit. <br />
Auch diese Op. hatte ich gut überstanden, nur gab es dann auf der Intensivstation wieder Perforationen. <br />
Zum Glück musste nicht wieder notoperiert werden, durch die Gabe von Bluttransfusionen<br />
und Mittel zur Blutverdickung kam die Blutung zum Stillstand.<br />
Leider wurde durch die TSE-Op. die Nahrungsaufnahme auch nicht besser.<br />
Durch die vielen Voroperationen und den kleine Magen, welchen ich durch das wenige Essen ja nun mal hatte, war es nicht möglich, die Operation optimal durchzuführen.<br />
Das Ziel, die Magenkuppel bis über die Engstelle an der Speiseröhre zu bringen scheiterte an ungefähr 1,5 cm.<br />
Mit Dr. Schulz verblieb ich dann so, mich in einem halben Jahr wieder zu melden, mit der Option, bei Bedarf zu Dilatieren.<br />
Im März 2008 fuhr ich wieder nach Castrop zur Nachuntersuchung.<br />
Dort sagte mir Dr. Gespers nach dem Breischluck, das meine Speiseröhre voller Nahrungsreste stand und das eine Dilatation Besserung bringen könnte.<br />
Ich hatte wahnsinnige Angst, dass es bei der Dilatation wieder Perforationen geben könnte, was im Ernstfall in einer großen Operation wie Magenhochzug bzw. Merendino geendet hätte.  So eine große Sache wollte ich dann schon lieber in der Nähe meines Heimatortes machen lassen und nicht über 600 km von zu Hause entfernt.<br />
Dr. Gespers konnte natürlich keine Garantie übernehmen, aber die Dilatation unter Röntgenkontrolle wäre schon ein überschaubarer Eingriff.<br />
Dank seiner guten Arbeit hat auch am nächsten Tag alles geklappt, es wurden die 1,5 cm gedehnt, an die man bei der Tse nicht rangekommen war. <br />
Der Effekt mit einem besseren Essen hielt ungefähr 3 Monate an, danach war ich wieder bei meiner suppigen und breiigen Kost angelangt.<br />
Im Sep. 2009 ging ich dann wieder nach Dresden zur Nachuntersuchung, einmal weil das Essen immer schlechter ging und meiner Blutwerte besorgniserregende Werte annahmen.<br />
Der Versuch einer Dilatation wurde abgebrochen, weil meine Speiseröhre wieder voller Nahrungsreste stand.<br />
Einen Monat später war ich dann 1 Woche in der Uniklinik Dresden, wo meine Speiseröhre mit Wasser frei gespült wurde. Die anschließende Dilatation wurde auch wieder abgebrochen, weil die vernarbte Schleimhaut drohte einzureißen.<br />
Nun wurde mir angeraten eine Merendino-Op. machen zu lassen.<br />
Bei dem Gespräch mit dem operierenden Arzt, wo meine Frau auch mit dabei war, wurde über alle Vor- und Nachteile und natürlich über die Risiken gesprochen.<br />
Der Arzt versicherte uns 100%ige Besserung, weil er schon sehr viele Merendinos gemacht hatte, natürlich hauptsächlich bei Speiseröhrenkrebspatienten.<br />
Wir hatten ein richtig gutes Gefühl und so sagte ich der Op. zu, ich hatte ja eigentlich auch kaum eine andere Wahl.<br />
Am 5. November 2009 hatte ich dann meinen Op.-Termin.<br />
Die Operation verlief ganz ohne Probleme, dauerte aber insgesamt 7 Stunden.<br />
Nach 5 Tagen Intensivstation kam jetzt der spannende Moment des Breischluckes.<br />
Gott sei Dank war alles dicht, so dass ich schon am nächsten Tag Tee trinken durfte.<br />
2 Tage später ging es dann mit Suppe weiter und wieder 2 Tage danach mit breiiger Kost wie Fisch und Kartoffelbrei.<br />
Zwei Wochen nach der Operation durfte ich dann schon wieder nach Hause, bin aber auch anschließend gleich noch 3 Wochen zur Kur gefahren.<br />
Und heute kann ich sagen, mir geht es so richtig gut.<br />
Ich kann ohne Ausnahme wieder alles essen und von der Größe her sind die Portionen so groß wie bei allen anderen auch. Ich nehme mir natürlich noch etwas mehr Zeit, habe aber schon bei manchen Mahlzeiten gar nicht mal mehr an die Achalasie gedacht.<br />
Auch habe ich keinerlei Probleme mit Reflux,  zB. beim Schlafen, das war auch eines meiner größten Ängste. <br />
Und dieses starke Stechen in der Brust kommt hoffentlich auch nie wieder.<br />
Nach 3 Monaten war dann die erste Nachuntersuchung in Dresden. <br />
Bei der Endoskopie sah alles gut aus, nur das im Magen noch Speisereste waren, was 18 Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahme nicht mehr sein sollte.<br />
Die Ärzte waren aber optimistisch, dass die Magenentleerung auch noch besser werden würde. <br />
Bis zur nächsten Kontrolle in 2 Monaten, soll ich noch weiterhin früh und abends 20 mg Pantoprazol nehmen. <br />
Nächste Woche fange ich auch wieder mit einer Eingliederung von 4 Stunden an zu arbeiten.<br />
Natürlich geht es dann auch bald mit dem 3-Schichtsystem wieder los, das hört aber kein Arzt gern, vor allem wenn man Probleme mit dem Verdauungssystem hat…!<br />
<br />
Zusammenfassend kann ich sagen, wenn das Lebens- und Essensniveau die nächsten Jahre bei mir so bleibt, ist die Merendino-Operation zwar die letzte, aber auch eine sehr gute Möglichkeit um mit der Achalasie zu leben. <br />
<br />
Liebe Grüße Lutz]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Achalasie Küche]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1624</link>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:54:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Sellpro</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1624</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich habe nun meine OP, also heute vor genau einer Woche, hinter mich gebracht und gebe zu, dass ich noch ein wenig unkreativ mit dem essen bin.  Jochen, mein Mitstreiter und Achalasie Patient zur gleichen Zeit im EvK, tauschen uns schon gut mit Rezeptideen aus....  (Männer sind da irgendwie kreativer, oder täusche ich mich?)<br />
<br />
Die Tütensuppen hängen mir ein wenig schon zum Hals raus.  Die Lasagna war noch keine so gute Idee, obwohl alles butterweich war, aber zu schwer für meinen kleinen Magen.   Ich würde es gut finden, wenn wir hier ein paar Ideen austauschen - bitte keine Gourmetküche, sondern schlicht und einfache Sachen....<br />
<br />
Bisher habe ich:-<br />
1)  Tütensuppen aller Art, ohne extra Gewürze <br />
2)  Spinat und Eier (ohne Kartoffeln, die man ja musen könnte)<br />
3)  Butterweiche Lasagna<br />
4)  Butterkekse aufgeweicht in Tee zum Nachmittag<br />
5)  Weissbrot ohne Rinde zum Frühstück mit Schmierwurst aller Arten<br />
<br />
Das wars bis jetzt und im Netz gibt es nicht so viel über die Achalasie Küche.  (Ja, Schonkost schon, aber ich bin auf euren Feedback gespannt).<br />
<br />
Zum trinken geht alles, sagte mir Dr. Schulz - also da muss man keinen Rücksicht auf Kaffee oder ähnliches nehmen.<br />
<br />
Freue mich auf simple, leckere Ideen...<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Sellpro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich habe nun meine OP, also heute vor genau einer Woche, hinter mich gebracht und gebe zu, dass ich noch ein wenig unkreativ mit dem essen bin.  Jochen, mein Mitstreiter und Achalasie Patient zur gleichen Zeit im EvK, tauschen uns schon gut mit Rezeptideen aus....  (Männer sind da irgendwie kreativer, oder täusche ich mich?)<br />
<br />
Die Tütensuppen hängen mir ein wenig schon zum Hals raus.  Die Lasagna war noch keine so gute Idee, obwohl alles butterweich war, aber zu schwer für meinen kleinen Magen.   Ich würde es gut finden, wenn wir hier ein paar Ideen austauschen - bitte keine Gourmetküche, sondern schlicht und einfache Sachen....<br />
<br />
Bisher habe ich:-<br />
1)  Tütensuppen aller Art, ohne extra Gewürze <br />
2)  Spinat und Eier (ohne Kartoffeln, die man ja musen könnte)<br />
3)  Butterweiche Lasagna<br />
4)  Butterkekse aufgeweicht in Tee zum Nachmittag<br />
5)  Weissbrot ohne Rinde zum Frühstück mit Schmierwurst aller Arten<br />
<br />
Das wars bis jetzt und im Netz gibt es nicht so viel über die Achalasie Küche.  (Ja, Schonkost schon, aber ich bin auf euren Feedback gespannt).<br />
<br />
Zum trinken geht alles, sagte mir Dr. Schulz - also da muss man keinen Rücksicht auf Kaffee oder ähnliches nehmen.<br />
<br />
Freue mich auf simple, leckere Ideen...<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Sellpro]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[„Genetische Untersuchungen zur Achalasie“]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1623</link>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:58:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Hartwig</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1623</guid>
			<description><![CDATA[An die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Achalasie und Achalasie Betroffene<br />
<br />
<br />
Achalasie-Studie<br />
 <br />
„Genetische Untersuchungen zur Achalasie“<br />
<br />
<br />
<br />
20. Februar 2010<br />
<br />
Liebe Mitglieder der Achalasie-Selbsthilfegruppe, liebe Betroffene,<br />
<br />
gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Beirat der Achalasie-Selbsthilfegruppe möchten wir Sie wegen unserer Studie zu genetischen Untersuchungen der Achalasie um Ihre Mithilfe bitten. Die Ursache der Achalasie ist weitestgehend immer noch unbekannt. Die genetischen Faktoren, die zu dieser Erkrankung beitragen, sind auf der molekularen Ebene noch nicht untersucht worden. Insbesondere ist auch bislang nur wenig über die Bedeutung spezifischer äußerer Faktoren und ihre möglichen Zusammenhänge mit genetischen Parametern bekannt.<br />
Ziel unserer Studie ist die Identifizierung und weitere Charakterisierung der genetischen Faktoren, die möglicherweise zur Entwicklung der Achalasie beitragen. Damit soll ein wesentlicher Beitrag für die Ursachenforschung bei dieser Krankheit geleistet werden und möglicherweise können somit frühere Formen in Zukunft besser und schneller erkannt werden.<br />
Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie an dieser Studie teilnehmen könnten. Um die Variationen im Erbmaterial (DNS = Deoxyribunukleinsäure) untersuchen zu können, benötigen wir von Ihnen nur eine geringe Menge Blut (ca. 30 ml), die auch vom Hausarzt abgenommen werden kann und über einen von uns vorfrankierten Umschlag zurückgeschickt werden kann. Selbstverständlich werden Ihre Daten streng vertraulich behandelt.<br />
Falls Sie Interesse an der Teilnahme dieser Studie haben, die ganz wesentlich auch vom wissenschaftlichen Beirat der Selbsthilfegruppe initiiert und unterstützt wurde, können Sie uns gerne eine Email an achalasie@uni-mainz.de senden. Wir werden dann einen Telefontermin mit Ihnen ausmachen und Sie telefonisch kontaktieren, um mit Ihnen weitere Details der wissenschaftlichen Studie zu besprechen. Das Informationsblatt zur Studie finden Sie bereits anbei.<br />
Für Ihre Kooperation und hilfreiche Unterstützung bedanken wir uns bereits jetzt recht herzlich und verbleiben<br />
<br />
mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
PD Dr. med. Ines Gockel Oberärztin der Klinik für Allgemein- und Abdominalchirurgie Universitätsmedizin Mainz <br />
breidling at ach.klinik.uni-mainz.de <a href="http://www.klinik.uni-mainz.de/allgemeinchirurgie" target="_blank">http://www.klinik.uni-mainz.de/allgemeinchirurgie</a> <br />
<br />
Hartwig Rütze 1. Vorsitzender der Achalasie- Selbsthilfegruppe e.V.<br />
Email: achalasie at web.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[An die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Achalasie und Achalasie Betroffene<br />
<br />
<br />
Achalasie-Studie<br />
 <br />
„Genetische Untersuchungen zur Achalasie“<br />
<br />
<br />
<br />
20. Februar 2010<br />
<br />
Liebe Mitglieder der Achalasie-Selbsthilfegruppe, liebe Betroffene,<br />
<br />
gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Beirat der Achalasie-Selbsthilfegruppe möchten wir Sie wegen unserer Studie zu genetischen Untersuchungen der Achalasie um Ihre Mithilfe bitten. Die Ursache der Achalasie ist weitestgehend immer noch unbekannt. Die genetischen Faktoren, die zu dieser Erkrankung beitragen, sind auf der molekularen Ebene noch nicht untersucht worden. Insbesondere ist auch bislang nur wenig über die Bedeutung spezifischer äußerer Faktoren und ihre möglichen Zusammenhänge mit genetischen Parametern bekannt.<br />
Ziel unserer Studie ist die Identifizierung und weitere Charakterisierung der genetischen Faktoren, die möglicherweise zur Entwicklung der Achalasie beitragen. Damit soll ein wesentlicher Beitrag für die Ursachenforschung bei dieser Krankheit geleistet werden und möglicherweise können somit frühere Formen in Zukunft besser und schneller erkannt werden.<br />
Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie an dieser Studie teilnehmen könnten. Um die Variationen im Erbmaterial (DNS = Deoxyribunukleinsäure) untersuchen zu können, benötigen wir von Ihnen nur eine geringe Menge Blut (ca. 30 ml), die auch vom Hausarzt abgenommen werden kann und über einen von uns vorfrankierten Umschlag zurückgeschickt werden kann. Selbstverständlich werden Ihre Daten streng vertraulich behandelt.<br />
Falls Sie Interesse an der Teilnahme dieser Studie haben, die ganz wesentlich auch vom wissenschaftlichen Beirat der Selbsthilfegruppe initiiert und unterstützt wurde, können Sie uns gerne eine Email an achalasie@uni-mainz.de senden. Wir werden dann einen Telefontermin mit Ihnen ausmachen und Sie telefonisch kontaktieren, um mit Ihnen weitere Details der wissenschaftlichen Studie zu besprechen. Das Informationsblatt zur Studie finden Sie bereits anbei.<br />
Für Ihre Kooperation und hilfreiche Unterstützung bedanken wir uns bereits jetzt recht herzlich und verbleiben<br />
<br />
mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
PD Dr. med. Ines Gockel Oberärztin der Klinik für Allgemein- und Abdominalchirurgie Universitätsmedizin Mainz <br />
breidling at ach.klinik.uni-mainz.de <a href="http://www.klinik.uni-mainz.de/allgemeinchirurgie" target="_blank">http://www.klinik.uni-mainz.de/allgemeinchirurgie</a> <br />
<br />
Hartwig Rütze 1. Vorsitzender der Achalasie- Selbsthilfegruppe e.V.<br />
Email: achalasie at web.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Merendino]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1619</link>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:50:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Jana</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1619</guid>
			<description><![CDATA[Ein Hallo an alle hier im Forum, ich dürfte vielen bekannt sein, mein Leidensweg ist ausführlich beschrieben. Habe eine Frage an alle hier; Wer hat schon eine Resektion der Speiseröhre (Merendino-OP) hinter sich? Wie erfolgreich ist die Variante, was muß man "aushalten"? In ca. 2 Wochen bin ich erneut in CR und die M ist geplant.Bitte um ehrliche Antworten...<br />
Liebe Grüße von Jana]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Hallo an alle hier im Forum, ich dürfte vielen bekannt sein, mein Leidensweg ist ausführlich beschrieben. Habe eine Frage an alle hier; Wer hat schon eine Resektion der Speiseröhre (Merendino-OP) hinter sich? Wie erfolgreich ist die Variante, was muß man "aushalten"? In ca. 2 Wochen bin ich erneut in CR und die M ist geplant.Bitte um ehrliche Antworten...<br />
Liebe Grüße von Jana]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[wann sollte man eine nachuntersuchung machen?]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1615</link>
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:28:46 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Kian</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1615</guid>
			<description><![CDATA[hallo an alle,<br />
ich melde mich nach langer zeit mal wieder zurück. in meiner abwesenheit habe ich einiges hinter mir gebracht. ich war anfang september 09 bei meinem internisten zum gespräch. ich hätte zuvor 4.mal die ballondilatation bei ihm gemacht, mit nahe zu keinem erfolg. naja der internist riet mir dann zur op und da hab ich mich erstmal zurück gezogen, weil ich große angst davor hatte. ich war aber nun im septmeber wieder da und er hat mir die abläufe der op erklärt und mich ans israelitische krankenhaus weitergeleitet. da war ich dann auch im oktobter 09 zum vorgespräch. es hat sich alles sehr vielversprechend angehört und ich hab ein termin am 16.november 09 bekommen für die voruntersuchungen. ich sollte dann auch gleich stationär aufgenommen werden. die voruntersuchungen waren dementsprechend gut, sodass ich operiert werden konnte und am 18. november war es soweit. die op soll gut verlaufen sein. und ich hab am tag nach der op schon schokopudding bekommen. der ging gut runter. die ersten drei tage gabs nur püriertes und ich musste nur wenig nachtrinken. hab dann sogar am 4tag schon ein brötchen bekommen. ging aber nur einigermaßen. mir wurde auf den weg gegeben, dass ich geduld haben soll und das es eine weile dauert, bis die schwellungen abklingen. es ist nun schon fast drei monate her. die narben sind gut verheilt und ich habe nachts auch keine probleme mehr, dass mir was in die luftröhre kommt. das ist ein sehr gutes gefühl, doch beim essen muss ich nach wie vor viel wasser trinken um etwas runter zu bekommen. das ist schon ziemlich deprimierend. zumal ich mir im inneren mehr erhofft habe. <br />
<br />
meine frage ist jetzt, wann es sinnvoll ist zur nachuntersuchung zu gehen?<br />
während meines aufenthaltes war nie die rede davon, aber mich würde es sehr interessieren, was bei mir rauskommen würde.<br />
<br />
Liebe grüße an alle leidensgenossen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[hallo an alle,<br />
ich melde mich nach langer zeit mal wieder zurück. in meiner abwesenheit habe ich einiges hinter mir gebracht. ich war anfang september 09 bei meinem internisten zum gespräch. ich hätte zuvor 4.mal die ballondilatation bei ihm gemacht, mit nahe zu keinem erfolg. naja der internist riet mir dann zur op und da hab ich mich erstmal zurück gezogen, weil ich große angst davor hatte. ich war aber nun im septmeber wieder da und er hat mir die abläufe der op erklärt und mich ans israelitische krankenhaus weitergeleitet. da war ich dann auch im oktobter 09 zum vorgespräch. es hat sich alles sehr vielversprechend angehört und ich hab ein termin am 16.november 09 bekommen für die voruntersuchungen. ich sollte dann auch gleich stationär aufgenommen werden. die voruntersuchungen waren dementsprechend gut, sodass ich operiert werden konnte und am 18. november war es soweit. die op soll gut verlaufen sein. und ich hab am tag nach der op schon schokopudding bekommen. der ging gut runter. die ersten drei tage gabs nur püriertes und ich musste nur wenig nachtrinken. hab dann sogar am 4tag schon ein brötchen bekommen. ging aber nur einigermaßen. mir wurde auf den weg gegeben, dass ich geduld haben soll und das es eine weile dauert, bis die schwellungen abklingen. es ist nun schon fast drei monate her. die narben sind gut verheilt und ich habe nachts auch keine probleme mehr, dass mir was in die luftröhre kommt. das ist ein sehr gutes gefühl, doch beim essen muss ich nach wie vor viel wasser trinken um etwas runter zu bekommen. das ist schon ziemlich deprimierend. zumal ich mir im inneren mehr erhofft habe. <br />
<br />
meine frage ist jetzt, wann es sinnvoll ist zur nachuntersuchung zu gehen?<br />
während meines aufenthaltes war nie die rede davon, aber mich würde es sehr interessieren, was bei mir rauskommen würde.<br />
<br />
Liebe grüße an alle leidensgenossen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo an alle !!]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1614</link>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:30:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator>markus1968</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1614</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin Markus, 41 Jahre alt, komme aus Braunschweig und habe diese Krankheit, sage lieber dieses Symtom seit ca 5 Jahren. Es fing alles im Jahre 2005 bei mir an. Der Ausschlag war eine Änderung meiner Lebenssichtweise. Mir war die Rosabrille von der Nase gefallen und ich konnte aus tiefstem Herzen mein Leben nicht mehr so weiterführen wie ich es die letzten 13 Jahre Ehe getan habe. Dort fingen dann die ersten Schluckprobleme bei mir an......<br />
<br />
Ich habe die letzten 5 jahre viel über mich und meine Leben dazugelernt und bin der tiefsten Überzeugung das dieses Symtom psychische Ursachen hat und auch nur auf lange Sicht so gelöst werden kann...<br />
<br />
Wer sich gerne über sich und sein Leben und diese Krankheit mit mir austauschen möchte kann mir gerne schreiben.... ich bin ein sehr offener Mensch<br />
<br />
Liebe Grüße und gute Besserung an alle..<br />
<br />
Markus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin Markus, 41 Jahre alt, komme aus Braunschweig und habe diese Krankheit, sage lieber dieses Symtom seit ca 5 Jahren. Es fing alles im Jahre 2005 bei mir an. Der Ausschlag war eine Änderung meiner Lebenssichtweise. Mir war die Rosabrille von der Nase gefallen und ich konnte aus tiefstem Herzen mein Leben nicht mehr so weiterführen wie ich es die letzten 13 Jahre Ehe getan habe. Dort fingen dann die ersten Schluckprobleme bei mir an......<br />
<br />
Ich habe die letzten 5 jahre viel über mich und meine Leben dazugelernt und bin der tiefsten Überzeugung das dieses Symtom psychische Ursachen hat und auch nur auf lange Sicht so gelöst werden kann...<br />
<br />
Wer sich gerne über sich und sein Leben und diese Krankheit mit mir austauschen möchte kann mir gerne schreiben.... ich bin ein sehr offener Mensch<br />
<br />
Liebe Grüße und gute Besserung an alle..<br />
<br />
Markus]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nur Mut]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1613</link>
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:47:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Klausi</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1613</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
die einen Diffuser Ösophagusspasmus haben, es wäre schön wenn sich jemand melden würde mit dieser Erkrankung, ihr brauch keine Angst zu haben ihr werdet nicht gefressen, wenn ihr euch nicht traut hier zu schreiben ihr könnt euch gern bei mir per E-Mail melden  loliepop@web.de  es wäre schön etwas zu hören, bei der Gruppe mit Achalasie klappt es doch auch, wir alle hier im Forum sind und bleiben etwas besonderes.<br />
<br />
Viele Grüße <br />
von Klaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
die einen Diffuser Ösophagusspasmus haben, es wäre schön wenn sich jemand melden würde mit dieser Erkrankung, ihr brauch keine Angst zu haben ihr werdet nicht gefressen, wenn ihr euch nicht traut hier zu schreiben ihr könnt euch gern bei mir per E-Mail melden  loliepop@web.de  es wäre schön etwas zu hören, bei der Gruppe mit Achalasie klappt es doch auch, wir alle hier im Forum sind und bleiben etwas besonderes.<br />
<br />
Viele Grüße <br />
von Klaus]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie wäre es mal mit Berlin oder Brandenburg?]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1612</link>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:37:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Carola</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1612</guid>
			<description><![CDATA[Hallo alle miteinander,<br />
<br />
Sind denn hier viele aus dem Berliner Raum? Die Treffen sind echt weit von hier entfernt und wenn genug Interesse besteht, könnte man sich ja auch in näherer Umgebung von Berlin treffen. Gibt es Meinungen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo alle miteinander,<br />
<br />
Sind denn hier viele aus dem Berliner Raum? Die Treffen sind echt weit von hier entfernt und wenn genug Interesse besteht, könnte man sich ja auch in näherer Umgebung von Berlin treffen. Gibt es Meinungen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Klinik?]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1611</link>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:17:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Karin W.</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1611</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle,<br />
nach längerer Pause melde ich mich wieder,Am 15.02. habe ich einen Termin zur Bougierung.Als ich mit dem arzt Telefoniert habe,hatte ich das Gefühl,endlich ein Arzt Der mich und meine Probleme ernst nimmt. Er hat Fragen gestellt,die mir zeigten das dort jemand ist ,der weiß wo von er spricht.Das ist Die Gastroenterologische Abteilung in der St. Jürgens klinikum in Bremen,Solche präzisen Fragen nach erbrechen und Krämpfen hat bisher noch kei Arzt gestellt.Wenn ich alles überstanden habe,werde ich miene erfahrungen ins Forum stellen. Bis dahin viele Grüße von Karin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle,<br />
nach längerer Pause melde ich mich wieder,Am 15.02. habe ich einen Termin zur Bougierung.Als ich mit dem arzt Telefoniert habe,hatte ich das Gefühl,endlich ein Arzt Der mich und meine Probleme ernst nimmt. Er hat Fragen gestellt,die mir zeigten das dort jemand ist ,der weiß wo von er spricht.Das ist Die Gastroenterologische Abteilung in der St. Jürgens klinikum in Bremen,Solche präzisen Fragen nach erbrechen und Krämpfen hat bisher noch kei Arzt gestellt.Wenn ich alles überstanden habe,werde ich miene erfahrungen ins Forum stellen. Bis dahin viele Grüße von Karin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diffuser Ösophagusspasmus]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1610</link>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:57:26 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Klausi</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1610</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ich bin der Klaus,<br />
<br />
erst mal recht herzlichen Dank an Dr.H.G Schulz und Herrn Todt für das einrichten dieses Unterthema.  <img src="http://www.achalasie.com/forum-neu/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
So ich habe im November 2009 in München - Großhadern die Diagnose bekommen Diffuser Ösophagusspasmus, aber ich leide schon etliche Jahre darunter, aber es wurde immer gesagt ich hätte Angina Pektoris beschwerden, bis jetzt endlich Großhadern erkannt hat was es wirklich ist, ich habe mittel bis Starke Schmerzen hinter dem Brustbein mit Ausstrahlungen bis zum Herz auch leide ich an Luftnot, Schluckbeschwerden und hab fast ständig ein Klosgefühl im Hals, am Sonntag 31.01.10 wollte mein Mittagessen einfach nicht runterrutschen, so das meine Frau mit klopfen auf dem Rücken und ich durch viel Trinken Erleichterung verschafte, seit über einem Jahr habe ich ein Flüssigkeitssauerstoffgerät ständig bei mir das ich bei bedarf sofort benutzen kann.Ich werde an einer Klinischen Studie in Großhadern teilnehmen wo sie Botulinumtoxin ( Botox) versuchen wollen.<br />
So ich hoffe nun genau wie Dr. Schulz auch das sich noch andere mit Diffuser oder Nußknacker Ösophagusspasmus hier melden.<br />
Viele Grüße von <br />
Klaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ich bin der Klaus,<br />
<br />
erst mal recht herzlichen Dank an Dr.H.G Schulz und Herrn Todt für das einrichten dieses Unterthema.  <img src="http://www.achalasie.com/forum-neu/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
So ich habe im November 2009 in München - Großhadern die Diagnose bekommen Diffuser Ösophagusspasmus, aber ich leide schon etliche Jahre darunter, aber es wurde immer gesagt ich hätte Angina Pektoris beschwerden, bis jetzt endlich Großhadern erkannt hat was es wirklich ist, ich habe mittel bis Starke Schmerzen hinter dem Brustbein mit Ausstrahlungen bis zum Herz auch leide ich an Luftnot, Schluckbeschwerden und hab fast ständig ein Klosgefühl im Hals, am Sonntag 31.01.10 wollte mein Mittagessen einfach nicht runterrutschen, so das meine Frau mit klopfen auf dem Rücken und ich durch viel Trinken Erleichterung verschafte, seit über einem Jahr habe ich ein Flüssigkeitssauerstoffgerät ständig bei mir das ich bei bedarf sofort benutzen kann.Ich werde an einer Klinischen Studie in Großhadern teilnehmen wo sie Botulinumtoxin ( Botox) versuchen wollen.<br />
So ich hoffe nun genau wie Dr. Schulz auch das sich noch andere mit Diffuser oder Nußknacker Ösophagusspasmus hier melden.<br />
Viele Grüße von <br />
Klaus]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[split&#93; Fragebögen]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1616</link>
			<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:09:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator>daniela</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1616</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite><span> (02-09-2010 03:11 PM)</span>Karina schrieb: <a href="http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?pid=3903#pid3903" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Hallo Daniela,<br />
die zögerliche Rücksendung des Fragebogens kann auch mit einer Mentalität zusammenhängen, die manchen Menschen zueigen ist: Das Verdrängen. Man will einfach nichts mehr mit der "blöden Achalasie" zu tun haben und sieht dann auch nicht unbedingt die Notwendigkeit der Fragebögen ein. So schade das ist, so müssen wir es leider akzeptieren, denn zwingen können wir sie nicht. Jeder lebt halt auf seine Weise. Vielleicht gelingt es uns aber nächstes Mal, noch deutlicher darauf hinzuweisen, wie wichtig für alle dieser (doch überschaubare) Zeitaufwand ist.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Karin</blockquote>
<br />
Hallo Karin,<br />
du magst wohl recht haben, dass einige Betroffene versuchen, ihre Krankheit nicht wahrhaben zu wollen und deshalb die Fragebögen nicht zurückkamen. Ich glaube jedoch, dass die meisten einfach selbstzentriert, teilweise egoistisch, sind und denken: was gehen mich die anderen an. Vielleicht ist es auch die schnelllebige Welt. Vereine und Organisationen zählen immer weniger und neben dem Streben nach Mammon heißt es nur noch sich von den Soaps und sonstigen flachen Sendungen  im Fernsehen berieseln zu lassen. Wie viele sind denn heutzutage noch ehrenamtlich in Vereinen tätig? Ich bewundere die Leute, die dies sind. Ich selbst habe die „Ausrede“, dass ich, da ich viel unterwegs bin, dies nicht machen kann. Also auch egoistisch!<br />
Natürlich spielt es auch eine Rolle, wie man das Antworten auf die Fragebögen attraktiver macht, aber das ist nur einer von vielen Punkten. Ich hoffe, dass es sich herumspricht, dass manche Dinge nur gelingen, wenn viele an einem Strang ziehen. Und was einem noch nicht hilft, eventuell der nächsten Generation helfen kann. Das Motto: Nach mir die Sintflut ist jedoch noch weit verbreitet!<br />
Vielleicht bin ich zu negativ eingestellt. Ich hoffe jedoch mit meinem Schreiben einige aufgerüttelt zu haben;- und wenn es nur einer/eine ist.<br />
Liebe Grüße aus Salvador,<br />
Daniela<hr /><hr />
Hallo Sellpro,<br />
die Op ist nun übertanden!! Ich wünsche dir eine gute Genesung. Alles langsam angehen lassen und mehrere kleine Mahlzeiten. Ich habe Anfangs  vor lauter "alles ist nun Überstanden" kräftig zugeschlagen und habe dabei auch einige kleine "Schlägchen" für meine Nachlaessigkeit bekommen. Jetzt, fast 9 Monate nach OP fühle ich mich ausgezeichnet und kann (fast) normal essen. <br />
Liebe Grüße,<br />
Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite><span> (02-09-2010 03:11 PM)</span>Karina schrieb: <a href="http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?pid=3903#pid3903" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Hallo Daniela,<br />
die zögerliche Rücksendung des Fragebogens kann auch mit einer Mentalität zusammenhängen, die manchen Menschen zueigen ist: Das Verdrängen. Man will einfach nichts mehr mit der "blöden Achalasie" zu tun haben und sieht dann auch nicht unbedingt die Notwendigkeit der Fragebögen ein. So schade das ist, so müssen wir es leider akzeptieren, denn zwingen können wir sie nicht. Jeder lebt halt auf seine Weise. Vielleicht gelingt es uns aber nächstes Mal, noch deutlicher darauf hinzuweisen, wie wichtig für alle dieser (doch überschaubare) Zeitaufwand ist.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Karin</blockquote>
<br />
Hallo Karin,<br />
du magst wohl recht haben, dass einige Betroffene versuchen, ihre Krankheit nicht wahrhaben zu wollen und deshalb die Fragebögen nicht zurückkamen. Ich glaube jedoch, dass die meisten einfach selbstzentriert, teilweise egoistisch, sind und denken: was gehen mich die anderen an. Vielleicht ist es auch die schnelllebige Welt. Vereine und Organisationen zählen immer weniger und neben dem Streben nach Mammon heißt es nur noch sich von den Soaps und sonstigen flachen Sendungen  im Fernsehen berieseln zu lassen. Wie viele sind denn heutzutage noch ehrenamtlich in Vereinen tätig? Ich bewundere die Leute, die dies sind. Ich selbst habe die „Ausrede“, dass ich, da ich viel unterwegs bin, dies nicht machen kann. Also auch egoistisch!<br />
Natürlich spielt es auch eine Rolle, wie man das Antworten auf die Fragebögen attraktiver macht, aber das ist nur einer von vielen Punkten. Ich hoffe, dass es sich herumspricht, dass manche Dinge nur gelingen, wenn viele an einem Strang ziehen. Und was einem noch nicht hilft, eventuell der nächsten Generation helfen kann. Das Motto: Nach mir die Sintflut ist jedoch noch weit verbreitet!<br />
Vielleicht bin ich zu negativ eingestellt. Ich hoffe jedoch mit meinem Schreiben einige aufgerüttelt zu haben;- und wenn es nur einer/eine ist.<br />
Liebe Grüße aus Salvador,<br />
Daniela<hr /><hr />
Hallo Sellpro,<br />
die Op ist nun übertanden!! Ich wünsche dir eine gute Genesung. Alles langsam angehen lassen und mehrere kleine Mahlzeiten. Ich habe Anfangs  vor lauter "alles ist nun Überstanden" kräftig zugeschlagen und habe dabei auch einige kleine "Schlägchen" für meine Nachlaessigkeit bekommen. Jetzt, fast 9 Monate nach OP fühle ich mich ausgezeichnet und kann (fast) normal essen. <br />
Liebe Grüße,<br />
Daniela]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entscheidung:  Ballon oder OP]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1609</link>
			<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:09:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Sellpro</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1609</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen:<br />
<br />
Bevor ich nun morgen nach C-R aus HH aufbreche habe ich eine (ziemlich blöde) Frage.  Darf man entscheiden welche Behandlung man möchte oder macht das doch der Arzt?<br />
<br />
Da ich zu lange mit dieser Geschichte in Gange bin und eigentlich es für immer beerdigen möchte würde ich gern die beste Methode wählen.  Nur welche ist das?  Ballon oder OP?  Mein Dad hat mir von der Ballon Methode abgeraten, da die Muskulator sich immer wieder schnell verkrampfen könnte.  (Klar, er ist um seine Kleine besorgt!).  Die OP scheint der bessere Weg zu sein.  Ich habe schon mal eine laproskopische OP gehabt, war noch am selben Nachmittag fit wie ein Turnschuh und wollte gleich nach Hause.  Ob ich nun im KH liege oder zu Hause ist doch egal.<br />
<br />
Ich bin sehr, sehr nervös und eins kann ich euch sagen:  Ich freue mich so sehr auf den Tag, wo ich wieder unbeschwert essen kann.  Das Gefühl hatte ich seit einem Jahr nicht mehr.....<br />
<br />
Freue mich auf einen Hinweis.<br />
Gruss aus dem verschneiten Norden<br />
Sellpro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen:<br />
<br />
Bevor ich nun morgen nach C-R aus HH aufbreche habe ich eine (ziemlich blöde) Frage.  Darf man entscheiden welche Behandlung man möchte oder macht das doch der Arzt?<br />
<br />
Da ich zu lange mit dieser Geschichte in Gange bin und eigentlich es für immer beerdigen möchte würde ich gern die beste Methode wählen.  Nur welche ist das?  Ballon oder OP?  Mein Dad hat mir von der Ballon Methode abgeraten, da die Muskulator sich immer wieder schnell verkrampfen könnte.  (Klar, er ist um seine Kleine besorgt!).  Die OP scheint der bessere Weg zu sein.  Ich habe schon mal eine laproskopische OP gehabt, war noch am selben Nachmittag fit wie ein Turnschuh und wollte gleich nach Hause.  Ob ich nun im KH liege oder zu Hause ist doch egal.<br />
<br />
Ich bin sehr, sehr nervös und eins kann ich euch sagen:  Ich freue mich so sehr auf den Tag, wo ich wieder unbeschwert essen kann.  Das Gefühl hatte ich seit einem Jahr nicht mehr.....<br />
<br />
Freue mich auf einen Hinweis.<br />
Gruss aus dem verschneiten Norden<br />
Sellpro]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Video-Bearbeitung -> kann mir jemand helfen ?]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1608</link>
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:54:17 +0100</pubDate>
			<dc:creator>dr.h.g.schulz</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1608</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Achalasie-Betroffene,<br />
<br />
ich habe zwei TV-Beiträge, die vor einiger Zeit mal in meiner Klinik gedreht wurden, als mpeg-Files und möchte sie gerne bei YouTube einbinden.<br />
<br />
In beiden Beiträgen sind Einzelschicksale vorgestellt und beide Betroffene werden, sowohl im Ton, als auch in den eingeblendeten Untertextzeilen mit ihrem Namen genannt.<br />
<br />
Es müsste technisch durch Filmbearbeitung möglich sein, im sichtbaren Bereich des Filmes die Namen zu überblenden und in der Tonspur den genannten Namen "heraus-zu-piepen", damit die Privatsphäre gewahrt bleibt.<br />
<br />
Kann das einer von Euch ? Kann mir da einer helfen ? Das wäre wirklich total nett.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Dr.H.G.Schulz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Achalasie-Betroffene,<br />
<br />
ich habe zwei TV-Beiträge, die vor einiger Zeit mal in meiner Klinik gedreht wurden, als mpeg-Files und möchte sie gerne bei YouTube einbinden.<br />
<br />
In beiden Beiträgen sind Einzelschicksale vorgestellt und beide Betroffene werden, sowohl im Ton, als auch in den eingeblendeten Untertextzeilen mit ihrem Namen genannt.<br />
<br />
Es müsste technisch durch Filmbearbeitung möglich sein, im sichtbaren Bereich des Filmes die Namen zu überblenden und in der Tonspur den genannten Namen "heraus-zu-piepen", damit die Privatsphäre gewahrt bleibt.<br />
<br />
Kann das einer von Euch ? Kann mir da einer helfen ? Das wäre wirklich total nett.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Dr.H.G.Schulz]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorstellung]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1607</link>
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:01:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator>lachs</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1607</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Hier meine Vorstellung:<br />
<br />
- männlich<br />
- 26 Jahre<br />
- Schluckbeschwerden seit 10 Monaten<br />
- Nahrung spüle ich mit 0,75 L stiller Getränke "hinunter"<br />
- Schleimbildung (Nase und Mund) beim Essen<br />
- nach sportlicher Betätigung ist die Flüssigkeitsaufnahme sehr schwer<br />
- 1x wöchentlich, meist nachts, Stechen in der Brust<br />
- sonst keine Krämpfe, kein Sodbrennen<br />
- Diagnose nach Breischluck: leichte Achalasie<br />
<br />
<br />
Meine Fragen: <br />
<br />
1. Zur genauen Diagnose bin ich vom Gastroenterologen zur Manometrie überwiesen worden. Da ich die Achalasie aber nicht in einem Klinikum XY behandeln lassen möchte (Gastroenterologe hat eine mögliche OP nicht erwähnt), wäre es interessant zu wissen, ob in den vorgeschlagenen Zentren hier im Forum die Manometrie sowieso nochmals durchgeführt wird oder ob sich auf vorherige Befunde externer Manometrien verlassen wird? Ich möchte Doppeluntersuchen vermeiden.<br />
<br />
2. Betrifft die Ursache der Achalasie. Ist es eigentlich ausgeschlossen, dass die Beschädigung des Muskels/Gewebe durch vorherige endoskopische Eingriffe ausgelöst werden kann?<br />
<br />
<br />
<br />
Viele Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Hier meine Vorstellung:<br />
<br />
- männlich<br />
- 26 Jahre<br />
- Schluckbeschwerden seit 10 Monaten<br />
- Nahrung spüle ich mit 0,75 L stiller Getränke "hinunter"<br />
- Schleimbildung (Nase und Mund) beim Essen<br />
- nach sportlicher Betätigung ist die Flüssigkeitsaufnahme sehr schwer<br />
- 1x wöchentlich, meist nachts, Stechen in der Brust<br />
- sonst keine Krämpfe, kein Sodbrennen<br />
- Diagnose nach Breischluck: leichte Achalasie<br />
<br />
<br />
Meine Fragen: <br />
<br />
1. Zur genauen Diagnose bin ich vom Gastroenterologen zur Manometrie überwiesen worden. Da ich die Achalasie aber nicht in einem Klinikum XY behandeln lassen möchte (Gastroenterologe hat eine mögliche OP nicht erwähnt), wäre es interessant zu wissen, ob in den vorgeschlagenen Zentren hier im Forum die Manometrie sowieso nochmals durchgeführt wird oder ob sich auf vorherige Befunde externer Manometrien verlassen wird? Ich möchte Doppeluntersuchen vermeiden.<br />
<br />
2. Betrifft die Ursache der Achalasie. Ist es eigentlich ausgeschlossen, dass die Beschädigung des Muskels/Gewebe durch vorherige endoskopische Eingriffe ausgelöst werden kann?<br />
<br />
<br />
<br />
Viele Grüße!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wann hat das Leiden ein Ende.....]]></title>
			<link>http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1606</link>
			<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:32:49 +0100</pubDate>
			<dc:creator>Sellpro</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.achalasie.com/forum-neu/showthread.php?tid=1606</guid>
			<description><![CDATA[Guten Abend alle Zusammen,<br />
ich (adipositas), weiblich, 44 J., bekam seit Juli 2008 starke Schmerzen im Brustkorb-Bereich.  Die kam zu sehr unterschiedlichen Zeiten und waren höllisch.  Da diese nun auch Nachts kamen, hat mich ein Familienmitglied (Herzchirug) zum Kardiologen empfohlen.  Das war Nov 2008.  Seitdem eiern wir herum und die Schluckbeschwerden wurden auch immer schlimmer.  (Ich möchte erwähnen, dass ist seit JAN 2009 bis heute 24kg verloren habe, was das einzige nette an dieser Sache ist).<br />
Im Juli 2009 wurde ich ins Heidberg, Norderstedt geschickt, alles hat man mit mir gemacht und der Breischluck zeigte eindeutig eine Verengung von der Speiseröhre in den Magen.  Nun sollte ich im UKE eine Manometrie bekommen,  nur leider war das Gerät dort defekt.  Nachdem ich mehrere Male dort angerufen habe, wurde mir ziemlich frech gesagt, dass ich das unterlassen sollte, täglich nachzufragen.  Höflich, aber bestimmt erzählte ich dieser Vorzimmer Tante, dass es mittlerweile akute Schmerzen sind, die ich habe.  Das interessierte sie überhaupt nicht!!<br />
<br />
Auf raten meiner Familie habe ich im Umkreis von 200km alle Krankenhäuser angeschrieben und darum gebeten ob man mir mit einer Manometrie helfen kann.  Es meldeten sich einige.  Ich habe mich für das AK Wandsbek entschieden.  Dort wurde die Manometrie (NIE WIEDER!!) durchgeführt.  Die mitgebrachte CD wo der Breischluck zu sehen war, wurde nicht angesehen. Auch war die Manometrie nicht eindeutig, sodass es unter dem Siegel "Psyche" abgestempelt wurde.<br />
<br />
Traurig akzeptierte ich dies und machte weiter.  Es wurde immer schlimmer.  Seit November 2009 kann ich weder Nahrung, noch Flüssigkeiten zu mir nehmen und verliere immer mehr an Pfunden.  Meine fantastische Ärztin hat mich darauf hin, weil nun nichts mehr ging, in die Neurologie in die August Bier Klinik nach Malente geschickt, um einfach das neurologische (MS, Myastenia Gravis) ausschliessen zu können.  Da war ich letzte Woche.  Super Klinik, tolle Ärzte! <br />
<br />
Achalasie wurde dort ganz stark vermutet und ich warte nun auf einen Termin in irgendein Krankenhaus, damit mein Leiden ein Ende hat.  Zwischenzeitlich hat meine liebe Schwester und auch ich das gegoogelt und immer wieder kam der Name Dr. Henning auf und wie fantastisch dieser Mann auf diesem Gebiet arbeitet.  Mein sehnlichster Wunsch ist es, nach Castrop Rauxel in die Klinik eingewiesen zu werden.  Das wird sich morgen (25.01.10) hoffentlich (bitte drückt mir alle die Daumen) herausstellen.  Ich möchte nicht wo anders hin, wo man sich nicht auskennt und nach Eppendorf schon drei mal nicht!  Nach Wandsbek auch nicht, da ich es dort ja als "Psyche" abgestempelt wurde.<br />
<br />
Nichts mehr essen zu können ist OK, ich hab genug Hüftgold (na ja, so viel nun auch nicht mehr) aber ich werde wahnsinnig vor Durst.  Meine letzte Nahrung war ein Brötchen am 12.01.2010.  <br />
<br />
Ich bin bereit alles über mich ergehen zu lassen, mein einziger Wunsch ist es wieder essen zu können, nicht das was mein Magen eventuell und vielleicht zulassen möchte, sondern was ich gern möchte.<br />
<br />
Ach so:  Ich habe auch im Januar 2009 und im Juli 2009 eine Endoskopie machen lassen.  In Malente letzte Woche ein EEG und MRT.  Ich bin eine nicht entspannte Person und mein Gehirn befindet sich in einem Hunger Not Zustand.  (Ich wusste gar nicht, dass man so etwas ersehen kann).  Glauben Sie mir, ich mag auch langsam nicht mehr.  Ich esse gern und bedeutet für mich Glück.<br />
<br />
Ich bin sehr traurig, dass ich erst jetzt, auf drängeln meiner Familie, die Weihnachten nun live erleben mussten, wie oft ich erbreche, dass ich so lange gewartet habe.  Ich kann auch nicht mehr.  Mein einziger Wunsch ist es, in Castrop Rauxel noch in der nächsten Woche aufgenommen zu werden.  <br />
An alle hier mit dem selben Leiden:  Sollten sich Symptome wie klemmende Brustschmerzen, Würgegefühl und nicht Schlucken können und dann nur noch Erbrechen:  Bitte, wartet nicht zu lange:  Wahrscheinlich ist es Achalasie.<br />
<br />
Ach so:  Die ganzen Medikamente die mir in der Zeit von NOV 2008 bis heute gegeben worden sind konnte ich alle nicht nehmen, da ich diese nicht mal schlucken kann.  Ob es Nitrifin (oder so ähnlich) oder selbst meine Schilddrüsentabletten musste ich absetzten, ich erbreche alles wieder.  Dadurch akuter Haarausfall.  Was muss noch alles passieren bevor jemand mein Hilferuf hört?<br />
Sellpro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Abend alle Zusammen,<br />
ich (adipositas), weiblich, 44 J., bekam seit Juli 2008 starke Schmerzen im Brustkorb-Bereich.  Die kam zu sehr unterschiedlichen Zeiten und waren höllisch.  Da diese nun auch Nachts kamen, hat mich ein Familienmitglied (Herzchirug) zum Kardiologen empfohlen.  Das war Nov 2008.  Seitdem eiern wir herum und die Schluckbeschwerden wurden auch immer schlimmer.  (Ich möchte erwähnen, dass ist seit JAN 2009 bis heute 24kg verloren habe, was das einzige nette an dieser Sache ist).<br />
Im Juli 2009 wurde ich ins Heidberg, Norderstedt geschickt, alles hat man mit mir gemacht und der Breischluck zeigte eindeutig eine Verengung von der Speiseröhre in den Magen.  Nun sollte ich im UKE eine Manometrie bekommen,  nur leider war das Gerät dort defekt.  Nachdem ich mehrere Male dort angerufen habe, wurde mir ziemlich frech gesagt, dass ich das unterlassen sollte, täglich nachzufragen.  Höflich, aber bestimmt erzählte ich dieser Vorzimmer Tante, dass es mittlerweile akute Schmerzen sind, die ich habe.  Das interessierte sie überhaupt nicht!!<br />
<br />
Auf raten meiner Familie habe ich im Umkreis von 200km alle Krankenhäuser angeschrieben und darum gebeten ob man mir mit einer Manometrie helfen kann.  Es meldeten sich einige.  Ich habe mich für das AK Wandsbek entschieden.  Dort wurde die Manometrie (NIE WIEDER!!) durchgeführt.  Die mitgebrachte CD wo der Breischluck zu sehen war, wurde nicht angesehen. Auch war die Manometrie nicht eindeutig, sodass es unter dem Siegel "Psyche" abgestempelt wurde.<br />
<br />
Traurig akzeptierte ich dies und machte weiter.  Es wurde immer schlimmer.  Seit November 2009 kann ich weder Nahrung, noch Flüssigkeiten zu mir nehmen und verliere immer mehr an Pfunden.  Meine fantastische Ärztin hat mich darauf hin, weil nun nichts mehr ging, in die Neurologie in die August Bier Klinik nach Malente geschickt, um einfach das neurologische (MS, Myastenia Gravis) ausschliessen zu können.  Da war ich letzte Woche.  Super Klinik, tolle Ärzte! <br />
<br />
Achalasie wurde dort ganz stark vermutet und ich warte nun auf einen Termin in irgendein Krankenhaus, damit mein Leiden ein Ende hat.  Zwischenzeitlich hat meine liebe Schwester und auch ich das gegoogelt und immer wieder kam der Name Dr. Henning auf und wie fantastisch dieser Mann auf diesem Gebiet arbeitet.  Mein sehnlichster Wunsch ist es, nach Castrop Rauxel in die Klinik eingewiesen zu werden.  Das wird sich morgen (25.01.10) hoffentlich (bitte drückt mir alle die Daumen) herausstellen.  Ich möchte nicht wo anders hin, wo man sich nicht auskennt und nach Eppendorf schon drei mal nicht!  Nach Wandsbek auch nicht, da ich es dort ja als "Psyche" abgestempelt wurde.<br />
<br />
Nichts mehr essen zu können ist OK, ich hab genug Hüftgold (na ja, so viel nun auch nicht mehr) aber ich werde wahnsinnig vor Durst.  Meine letzte Nahrung war ein Brötchen am 12.01.2010.  <br />
<br />
Ich bin bereit alles über mich ergehen zu lassen, mein einziger Wunsch ist es wieder essen zu können, nicht das was mein Magen eventuell und vielleicht zulassen möchte, sondern was ich gern möchte.<br />
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Ach so:  Ich habe auch im Januar 2009 und im Juli 2009 eine Endoskopie machen lassen.  In Malente letzte Woche ein EEG und MRT.  Ich bin eine nicht entspannte Person und mein Gehirn befindet sich in einem Hunger Not Zustand.  (Ich wusste gar nicht, dass man so etwas ersehen kann).  Glauben Sie mir, ich mag auch langsam nicht mehr.  Ich esse gern und bedeutet für mich Glück.<br />
<br />
Ich bin sehr traurig, dass ich erst jetzt, auf drängeln meiner Familie, die Weihnachten nun live erleben mussten, wie oft ich erbreche, dass ich so lange gewartet habe.  Ich kann auch nicht mehr.  Mein einziger Wunsch ist es, in Castrop Rauxel noch in der nächsten Woche aufgenommen zu werden.  <br />
An alle hier mit dem selben Leiden:  Sollten sich Symptome wie klemmende Brustschmerzen, Würgegefühl und nicht Schlucken können und dann nur noch Erbrechen:  Bitte, wartet nicht zu lange:  Wahrscheinlich ist es Achalasie.<br />
<br />
Ach so:  Die ganzen Medikamente die mir in der Zeit von NOV 2008 bis heute gegeben worden sind konnte ich alle nicht nehmen, da ich diese nicht mal schlucken kann.  Ob es Nitrifin (oder so ähnlich) oder selbst meine Schilddrüsentabletten musste ich absetzten, ich erbreche alles wieder.  Dadurch akuter Haarausfall.  Was muss noch alles passieren bevor jemand mein Hilferuf hört?<br />
Sellpro]]></content:encoded>
		</item>
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